Hunger

[ich-Emil]

Nun kamen wir nach ewigen Zeiten aus dieser verdammten Höhle raus, in die uns Bärbel und damit fast unser Verderben geführt hatte. Draußen erwartete uns freudig quiekend unser Schweinchen, der treue Gefährte in diesen schweren Tagen.

Doch nun schien eine Art Winter eingesetzt zu haben. Das heißt, es wurde zwar nicht wirklich kühler, aber es gab kaum noch etwas zu essen. Gelegentlich stöberten wir noch ein paar Spinnen und Maden auf, aber das war zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.

Unser Schweinchen mochten wir nicht schlachten, auch wenn wir nichts hatten, gar nichts! Aber Bärbel zu essen war sogar dem Freak zu eklig. Was nun?

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3 Responses to Hunger

  1. Cornelia sagt:

    ist das etwa wirklich passiert?

  2. Ja, natürlich. Ist aber schon länger her, es hat lange gedauert, bis wir wieder die menschliche Sprache erlernt hatten.

  3. Da merkt man erstmal, wie wichtig Sprache als Kommunikationsmittel ist.
    Wie ging es weiter? Kam der Winter mit Schnee und allem drum und dran? Ich warte gespannt auf die Fortsetzung!

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